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Aktuell 03.04.2014  19:00 Uhr

Uwe Kisker Moderator aus Leidenschaft

Sendung 21.08.06 059

Uwe Kisker im Studio bei floriantv

Angefangen hat alles 1980, als Uwe Kisker die Möglichkeit hatte für seinen Fussballverein als Disc - Jockey für die richtige Stimmung zu sorgen. Den ersten Kontakt zum Publikum bekam Uwe in dem Vereinslokal “Zum Adler” in Dortmund. 1984 begann dann Uwe `s Fernsehzeitalter erst richtig als er nämlich den Offenen Kanal in Dortmund an der Wittekindstraße betrat und Manfred Simsch und Helmut Budde kennen gelernt hat und seitdem die Sendung Sport-Live geboren wurde. Doch wie so viele große Karrieren begann auch die von Uwe Kisker ganz klein. Nachdem er ein selbstgedrehtes Video über Spiele und Vereinsfeiern seines Clubs Spielverein 26 über den Äther schickte, meldeten sich befreundete Funktionäre und baten: „Mach doch dann auch mal was über uns“. Da „irgendwie der Moderator fehlte“ (O-Ton Kisker) entstand das legendäre Fussball - Format „Sport-Live“, dass in diesen Tagen stolz seine 480. Sendung feiert. Diese Sendung, die mittlerweile nicht mehr nur von Kisker allein gestaltet wird, ist deshalb so erfolgreich, weil ihr Prinzip ganz einfach ist: Kisker und seine Crew reisen an den Wochenenden von Ascheplatz zu Ascheplatz, vom Goystadion zum Bummelberg, von Bier- zu Bratwurststand und filmen die aufregendsten Szenen, die schönsten Tore und die besten Spieler. Und da in Dortmund fast jeder irgendeinen Spezi oder Kollegen hat, der in einem der zahllosen Vorstadtclubs kickt, gibt es auch für viele einen Grund, an jedem ersten und dritten Montag im Monat „Sport-Live“ einzuschalten und mitzufiebern. „Mit der Kreisliga A sind wir ganz weit vorne“ sagt der Fernsehmann über seine einzigartige Kompetenz. Überdies ist die ungebügelte Dortmunder Mundart der Moderatoren eine immer willkommene

Abwechslung zu den keimfreien Fussball-Softies Kerner, Beckmann und Welke. Damit Kisker und seine Gäste wie z.B. BVB - Manager Michael Meier oder Nationalspieler Christian Wörns dort nicht ins Stottern kommen, wo jene ihre Floskeln aufzählen, hilft nur eins: „Die Geschichte muss rollen“. Und wenn Uwe Kisker heute durch die Straßen des Dortmunder Westens geht, wird er von jung und alt erkannt. Nicht nur in „seinem“ Viertel, dem im Tal der Emscher gelegenen Dorstfelder „Negerdorf“

(der Name stammt von den dort früher wohnenden Bergleuten ab) ist der Moderator des Bürgersenders Florian TV, der früher Offener Kanal hieß, eine Identifikationsfigur. Genauso in Eving, in Hörde, in Scharnhorst oder in Wickede - die sportbegeisterten Menschen dieser Stadt freuen sich, ihn auch jenseits des Bildschirms zu sehen. Denn eines, das wissen sie hier alle: Wichtige Bereiche des gesellschaftlichen Lebens in der Bierstadt sind ohne Uwe Kisker selbst mit viel Phantasie nicht vorstellbar. Die Medienlandschaft, die Amateurligen auf den Ascheplätzen und die Schlagerfanclubs aus Schrebergärten beschlagnahmen den 45jährigen Moderator und Produzenten des Dortmunder Bürgerfernsehens als einen der Ihrigen, als einen der in der Glotze zeigt, was bei der öffentlich-rechtlichen wie privaten Konkurrenz durchs quotendeformierte Raster fällt. Mit den Sendungen „Sport-Live“ und „Dortmunder Fernsehgarten“ fesselt der bei TEREX O&K als Verwaltungs Angestelter tätig ist seine Zuschauer.

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Seit 24 Jahren begeistert er schon das Publikum und sieht seinen erheblichen Beitrag zu einer originalen Dortmunder Stadtkultur als Dienst am Bürger, dessen durchweg positive Resonanz ihn immer wieder zu neuen Taten antreibt. Auch ein Uwe Kisker hat begriffen, dass – ist die Marke einmal etabliert – sich diese zur Präsentation der verschiedensten Formate einsetzen lässt. Und so hat er sein Faible für deutsche Schlager dann in der sommerlichen Revue „Dortmunder Fernsehgarten“, die er zusammen mit Nicole Kruse moderiert, im Schrebergarten „Glück Auf“ verarbeitet, in der ambitionierte Schlagersternchen wie Danny Bach, Maurice, Christian Franke und noch 200 andere bekannte Künstler aus Funk und Fernsehen vor fachkundigem und begeisterten zwischen 700 und 2000 Besucher zum Schunkeln aufspielen. Zu den Veranstaltungen gehören ebenso die Dortmunder Schlager - Party und die Party-Show, die im Revierpark Wischlingen Produziert werden. „Die Sache ist dann sensationell explodiert“, freut sich Kisker und zeigt aus seinem Videoarchiv Berichte von RTL, dem WDR und Pro 7, die den bodenständigen Glamour der Veranstaltung einem breiteren, überregionalem Publikum zuführten. Und eben dieses Archiv ist so etwas wie ein Schlüssel zum Verständnis der Motivation für Kisker ´s unermüdliche Arbeit: In diesem niedrigen, mit Regalen, Videobändern, Computern und Schnittkonsolen zugestellten Kellerraum seines Bergmannshauses findet sich wahrscheinliche jede Sekunde Sendung, die Kisker und seine Crew jemals produziert hat, jeder Zeitungsausschnitt, jede Reportage über ihn. Hier stecken nahezu zwei Jahrzehnte Fleißarbeit drin, akribisch beschriftet, in Aktenordnern und auf Magnetbändern. Kisker wird nostalgisch, wenn er auf die Anfänge Mitte der 80er Jahre zurückblickt. „Mensch, damals waren wir noch mit nur einer Kamera bei den Spielen.“ sagt er - allerdings ohne Träne im Knopfloch, denn der technische Fortschritt hat die Arbeit bei Florian TV vereinfacht – im Jahre 2004 produziert man auch hier digital. Aus der Abteilung „Pech und Pannen” kann Uwe Kisker ebenfalls berichten:

Tiefpunkt seines Daseins als Fernsehproduzent war eine verschüttete Flasche Cola in der Sendeabwicklung des Offenen Kanals an der Wittekinstraße. „Das hat so geklebt, da mussten wir die Live-Sendung 1 Stunde unterbrechen“ entrüstet er sich. Sollten Uwe Kisker und sein Produktionsteam von ähnlichen Unfällen verschont bleiben, so werden die Einschaltquoten die 10% - Hürde bald weit hinter sich gelassen haben. Denn das Erfolgsrezept, spontane Hemdsärmeligkeit und Dortmunder Schnauze, wird nicht verändert. Und das wird hoffentlich so bleiben. Seit 1997 produziert Uwe Kisker und seine Crew erfolgreiche Produkt - Profil-Filme wie zum Beispiel für die Firma Terex einen Film über den größten Hydraulikbagger der Welt, den RH 400, der in Kanada produziert wurde. Weiter ist Uwe Kisker unterwegs auf Messen wie der BAUMA 2004, in England und Schottland wo er die Produkt - Profil - Filme des RH 40 bis RH 400 produziert hat. In September 2004 produzierte Uwe Kisker mit seiner Kollegin Nicole Kruse in Gillette / USA einen Film über den großen Truck MT440AC für die Firma Terex UNIT RIG. Weitere große Projekte sind noch in Planung.

2005 Produzierte Uwe Kisker Industriefilme für TEREX Atlas Delmenhorst, und TEREX Fuchs Bad - Schönborn und im Jahr 2006 war Uwe Kisker in Südafrika, Botswana, Australien und den USA für TEREX im Einsatz. (Infos unter Produktion) Im Juli gab es Fussball.

Uwe Kisker war bei den WM-Partys in Dorstfeld und Mengede als Organisator und Moderator im Einsatz. Im Dezember / Januar berichtete Uwe Kisker und sein Team über die  Fussball - Stadtmeisterschaft und Ende Januar 2007 ist Uwe in Belgien in einer Mine im Einsatz und Produziert einen neuen Film für TEREX O&K 2008. Im Jahr 2008 ist ist er auf dem Friedensplatz als Moderator und Produktionsleiter bei der EM im Einsatz so wie bei der WM 2010 und EM 2012 u.s.w.

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Uwe und Nicole Kruse in Amerika

Bühne Uwe Ulli

Hier bin ich im Einsatz bei der WM Party auf dem Dortmunder Friedensplatz als Moderator und Organisator des Public Viewing 2010