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Seit 24 Jahren begeistert er schon das Publikum und sieht seinen erheblichen Beitrag zu einer originalen Dortmunder Stadtkultur als Dienst am Bürger, dessen durchweg positive Resonanz ihn immer wieder zu neuen Taten antreibt. Auch ein Uwe Kisker hat begriffen, dass – ist die Marke einmal etabliert – sich diese zur Präsentation der verschiedensten Formate einsetzen lässt. Und so hat er sein Faible für deutsche Schlager dann in der sommerlichen Revue „Dortmunder Fernsehgarten“, die er zusammen mit Nicole Kruse moderiert, im Schrebergarten „Glück Auf“ verarbeitet, in der ambitionierte Schlagersternchen wie Danny Bach, Maurice, Christian Franke und noch 200 andere bekannte Künstler aus Funk und Fernsehen vor fachkundigem und begeisterten zwischen 700 und 2000 Besucher zum Schunkeln aufspielen. Zu den Veranstaltungen gehören ebenso die Dortmunder Schlager - Party und die Party-Show, die im Revierpark Wischlingen Produziert werden. „Die Sache ist dann sensationell explodiert“, freut sich Kisker und zeigt aus seinem Videoarchiv Berichte von RTL, dem WDR und Pro 7, die den bodenständigen Glamour der Veranstaltung einem breiteren, überregionalem Publikum zuführten. Und eben dieses Archiv ist so etwas wie ein Schlüssel zum Verständnis der Motivation für Kisker ´s unermüdliche Arbeit: In diesem niedrigen, mit Regalen, Videobändern, Computern und Schnittkonsolen zugestellten Kellerraum seines Bergmannshauses findet sich wahrscheinliche jede Sekunde Sendung, die Kisker und seine Crew jemals produziert hat, jeder Zeitungsausschnitt, jede Reportage über ihn. Hier stecken nahezu zwei Jahrzehnte Fleißarbeit drin, akribisch beschriftet, in Aktenordnern und auf Magnetbändern. Kisker wird nostalgisch, wenn er auf die Anfänge Mitte der 80er Jahre zurückblickt. „Mensch, damals waren wir noch mit nur einer Kamera bei den Spielen.“ sagt er - allerdings ohne Träne im Knopfloch, denn der technische Fortschritt hat die Arbeit bei Florian TV vereinfacht – im Jahre 2004 produziert man auch hier digital. Aus der Abteilung „Pech und Pannen” kann Uwe Kisker ebenfalls berichten:
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